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Kennen Sie den FAST-Test?

Mit zunehmendem Alter kann es, vor allem im Verbund mit Risikofaktoren wie hoher Blutdruck, Diabetes mellitus, Rauchen und Übergewicht, zu einer Mangeldurchblutung oder einem Gefäßverschluss kommen. Etwa 85 Prozent aller Schlaganfälle lassen sich auf den Verschluss eines Hirngefäßes zurückführen. Das Wort „Schlaganfall“ drückt schon aus, dass bei den betroffenen Personen schlagartig, wie aus dem Nichts, neurologische Ausfälle auftreten. Am häufigsten kommt es zu einer halbseitigen Lähmung von Arm und Bein, einem Herabhängen des Mundwinkels, einem Ausfall der Sprechfunktion oder zu Schwierigkeiten, Worte zu finden und zu verstehen.

Der Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main und 1. Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft Herr Prof. Dr. Helmuth Steinmetz erklärt Ihnen die sogenannte FAST-Regel bei einem Schlaganfall. Bei Verdacht müssen Betroffene so schnell wie möglich in ein Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Station gebracht werden. Der FAST-Test ist auch für Laien eine gute Entscheidungshilfe dafür, ob ein akuter Schlaganfall vorliegt.

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