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Nach Diabetes fahnden

Diabetes mellitus, kurz Diabetes genannt, zählt zu den weltweit häufigsten chronischen, d. h. dauerhaft bestehenden Stoffwechselerkrankungen. Typ-2-Diabetes spürt man zunächst nicht, die Erkrankung wird oft erst durch Folgeerkrankungen entdeckt. Ein schlecht eingestellter Blutzucker schädigt Gefäße oder Nerven und kann unter anderem zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schädigungen der Nieren oder Schädigungen der Augen führen.

Insbesondere Menschen, deren Eltern und Geschwister an Typ 2-Diabetes erkrankt sind, können ein stark erhöhtes Diabetes-Risiko aufweisen. Besteht bei einem Patienten der Verdacht auf Typ-2-Diabetes, werden Blutzuckertests durchgeführt. Prof. Dr. Oliver Schnell von der Forschergruppe Diabetes e.V. plädiert deshalb, bei Verdacht bspw. den HbA1c-Wert zu messen. Der sogenannte HbA1c-Wert wird auch als „Blutzuckergedächtnis“ bezeichnet. Anhand dieses Wertes kann die Ärztin/der Arzt Rückschlüsse auf die Blutzuckerwerte der letzten zwei bis drei Monate ziehen. Aber auch der Zuckerbelastungstest (auch Oraler Glukosetoleranz-Test oGTT genannt) kann hilfreich sein. Hierbei wird gemessen, wie schnell eine bestimmte Menge Zucker aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen wird.

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